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Autres rendez-vous sur demande au 079 299 66 77. Nous nous réjouissons de vous accueillir et de vous conseiller dans le choix de vos cannes, moulinets et accessoires.

Mickeys Tackle Team

 
 

Blanks Material ▼                         Technology ▼

 
 

Power = offensiv / aggressiv
Distance = Noch weitere / größere Reichweite
Accuracy = Noch präziser 


Das ist ein Konzept, das typisch für Graphiteleader ist。

Eine Angelrute muss in Sachen Festigkeit überlegen sein. Wichtig ist außerdem eine zähe, durchhaltende Kraft, die dem Zielfisch nicht nachgibt. Sie soll leicht und sehr gut zu bedienen sein und zugleich im Inneren eine unermessliche Power verbergen. Erst dann – so sind wir überzeugt – kann man während des Drills mit Selbstvertrauen die Initiative übernehmen.

Bei Kunstköderruten wird darüber hinaus eine Weitwurfleistung verlangt, mit der man große Bereiche effektiv absuchen kann. Und es geht nicht nur darum, weit zu werfen: Entscheidend ist eine Distanzleistung mit Accuracy, also die Fähigkeit, den Köder noch genauer an den anvisierten Spot zu bringen. Erst wenn Power, Distance und Accuracy in einem ausgewogenen Verhältnis zusammenkommen, kann man von einer hervorragenden Rute sprechen.

Die PDAS‑Theorie verändert Golf

Ähnlich wie bei Kunstköderruten sind wir der Auffassung, dass sich die Anforderungen an einen Golfschaft aus P (Power), D (Distance), A (Accuracy) und S (Sensitivity/Feingefühl) zusammensetzen. Die Schäfte von Graphiteleader verwirklichen durch eine ausgewogene Abstimmung dieser vier Elemente ein Schaftdesign, das für alle Golferinnen und Golfer optimal passt.

 

 

Zähere / ausdauerndere Blanks, noch leichtere und agilere Handhabung und ein noch stärker „rückmeldendes“ Hochsensibilitäts‑/Hochempfindlichkeitsverhalten. Genau diese Bereitstellung von Blanks, die optimal auf die in der Praxis geforderte Leistungsfähigkeit beim tatsächlichen Angeln abgestimmt sind, ist der Grund, warum Graphiteleader als führend gilt.
 

■ Durch das Einweben von Carbonfasern, die in ‑ Richtung gekreuzt und ausgerichtet sind, wird – im Vergleich zu Gewebe – sowohl die Gleichmäßigkeit der Laminatdichte als auch die Orientierungs-/Richtungsstabilität erhöht. Da das Material dabei zudem in größerer Wandstärke geformt wird, zeigt es noch bessere Eigenschaften hinsichtlich Widerstandsfähigkeit gegen Biegung, Torsion (Verdrehung) und Druckbelastung.

Dadurch ist die Rückstellgeschwindigkeit der Blanks (Formrückstellkraft) hoch, sodass Energieverluste auf ein Minimum reduziert werden konnten. So lassen sich ein deutliches „Schnapp-/Rebound‑Gefühl“, ein besseres Durchschwingen, mehr Wurfweite sowie höhere Präzision realisieren. 

■ Dieses 4‑Achs‑Geflecht ist ein von Olympic eigens entwickeltes spezielles 4‑Achs‑Geflecht. Indem der Winkel der diagonal angeordneten Fasern bis auf  geneigt und das Geflecht mit höherer Dichte aufgebaut wird, lassen sich Blanks herstellen, die leicht sind und zugleich ein deutliches Steifigkeitsgefühl vermitteln.

Durch eine Multiaxial‑Struktur, die aus der Kombination mit anderen 4‑Achs‑Geflechten oder Leinwandbindung‑Carbon (Plain Weave) entsteht, kann eine noch höhere Performance der Blank‑Eigenschaften realisiert werden.

■ SUPER QUATTRO GRAPHITE CLOTH LV ist das leichteste 4‑Achs‑Geflecht. Ohne den Effekt der kinetischen Energie der 0°90°45° ‑Fasern zu beeinträchtigen, wurde eine Gewichtsreduzierung um  erreicht. Es spielt seine Stärken besonders dort aus, wo eine noch konsequentere Gewichtsersparnis gefordert ist, oder bei Anwendungen mit kleinem Durchmesser.

■ Eine „Super Quattro Graphite Cloth“ mit einer Struktur, bei der die Fasern in einem präzisen, feinen Pitch gewickelt werden, und bei der die Fasern in jeder Richtung hochmodulig (hoch elastisch) ausgelegt sind – dadurch wurde die Bewegungs-/Dynamikperformance deutlich verstärkt.
 
Der einzige Schwachpunkt von Graphite Cloth – das ein Feeling erzeugt, das mit rein unidirektionalen Fasern allein nicht erreichbar ist – war das Gewicht. Als jedoch ein Lagenaufbau berücksichtigt wurde, der zugleich als „Balancer“ wirkt, entstand ein herausragendes Feeling. Durch die Veränderung des Winkels zur Blank-/Schaftachse wurde das Verhältnis von Torsions- und Quetsch-/Ovalisationssteifigkeit so abgestimmt, dass ein optimales Feeling entsteht.
 
 
Der Unterschied zum Graphite Cloth liegt im Gewicht und in der Form-/Laminatdicke. Bei unverändertem Fasermischverhältnis in Kette und Schuss (längs/quer) wurde es um ca.  leichter gemacht und als dünnes Gewebe aufgebaut. Auch die optische Silhouette unterscheidet sich vom Graphite Cloth: Das für das Carbonmuster typische Schachbrett-/Rasterbild tritt größer und deutlicher hervor und vermittelt zugleich einen visuellen Eindruck von „leicht, aber stark“.
 
 
Das Lightweight Graphite Cloth ist ein „Supergewebe“, das innerhalb der Gewebearten zu den leichtesten gehört. Es bewahrt das Feeling des Graphite Cloth unverändert, erhöht zugleich die Freiheit beim Lagenaufbau und bringt dadurch ein neues Feeling hervor.
 
 
Ein hochfestes Verbundgewebe aus Kevlar®-Fasern mit ausgezeichneter Schlagzähigkeit und Carbonfasern. Es bietet eine herausragende Festigkeit und ein exzellentes Feeling, das mit Carbon allein nicht zu erreichen war. Durch das biaxiale (Bias-)Zuschneiden und Umwickeln in Bezug auf den Blank entfaltet es einen stärkeren Multiaxial-Effekt; die Festigkeit gegen Verdrehen und Eindrücken/Quetschen sowie die Nachgiebigkeit bzw. das Mitgehen des Blanks wurden verbessert.
 
 
Kevlar® ist eine „Superfaser“, deren Festigkeit und Elastizitätsmodul zwischen Carbonfaser und Glasfaser liegen und die sich insbesondere durch hohe Zähigkeit auszeichnet. Durch den Einsatz eines zweiachsigen Gewebes, bei dem die Fasern verflochten sind und so Stöße wirksam abgemildert werden, wird sowohl Steifigkeit als auch Schwingungsdämpfung (Energieaufnahme) erreicht – ein wesentlicher Beitrag zur Leistungssteigerung des Schafts. 

Noch konsequenter auf hochwertigere Materialien ausgerichtet.

Wir haben das Carbon-Prepreg als Werkstoff neu bewertet und dabei nicht nur die Carbonfasern, sondern auch das zweite wesentliche Prepreg-Bestandteilmaterial – das Harz – in den Fokus genommen. Durch den Einsatz eines Hochleistungs-Prepregs (carbonfaserverstärkte Harz-Impregniersheet), das „TORAYCA® T1100G“ mit einer „Nanoalloy®-Technologie“-Matrixharz kombiniert, konnten wir bei erhaltener Zähigkeit eine deutliche Steigerung des Biege-Elastizitätsmoduls erreichen. Darüber hinaus führte die Verwendung der hochmodernen Hochmodul-Carbonfasern „TORAYCA® M46X“ und „TORAYCA® M40X“ zur Entwicklung von Ruten und Schäften mit noch höherer Steifigkeit (höherem Elastizitätsmodul).
 
 
 

Torayca® M46X

Das neue „TORAYCA® M46X“ treibt die Strukturkontrolltechnologie bis an die Grenzen: Durch eine nanoskalige Steuerung der graphitischen Kristallstruktur im Faserinneren hin zu einer extrem feinen und zugleich ultrahoch ausgerichteten Struktur konnte – bei Beibehaltung eines vergleichbaren Elastizitätsmoduls wie bisher – eine um 25 % höhere Festigkeit realisiert werden.
 
 
 

Torayca® M40X 

„TORAYCA® M40X“ ist eine hochmodulige Carbonfaser von Toray, bei der sowohl Faserfestigkeit als auch Elastizitätsmodul bis an die Grenzen optimiert wurden. Sie behält einen Elastizitätsmodul auf dem Niveau herkömmlicher Carbonfasern der 40t-Klasse bei und steigert gleichzeitig die Festigkeit um etwa 25 %.
 
 
 

Torayca® T1100G

„TORAYCA® T1100G“ ist eine Carbonfaser von Toray, die die Kombination aus hoher Festigkeit und hohem Elastizitätsmodul realisiert. Sie ist als Carbonfaser der 33t-Klasse mit der höchsten Festigkeit entwickelt worden und wurde für die nächste Generation von Luft- und Raumfahrtanwendungen konzipiert.
 
 
 
 

Torayca® T700G 

„TORAYCA® T700G“: Die Fasereigenschaften sind im Vergleich zu T700S hinsichtlich der Elastizität geringfügig überlegen. Durch die Kombination (Verbundbildung) mit Nanoalloy-Harz werden die grundlegenden Leistungsmerkmale gegenüber konventionellen Produkten um eine Stufe verbessert.


„Nanoalloy®“ – eine innovative Technologie zur Kontrolle der Feinstruktur (Mikrostruktur).

 

 

Nanoalloy®-Technologie

Die „Nanoalloy®-Technologie“ von Toray Industries, Inc. ist eine innovative Technologie, die bei Harzen eine Wirkung realisiert, die bislang als widersprüchlich und nur schwer vereinbar galt: Während die Zähigkeit erhalten bleibt, wird gleichzeitig der Elastizitätsmodul erhöht.

 
 
 
t1100 m40x
 

Technologie zur weiteren Weiterentwicklung von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFRP)
„Namd™“ (Enuamudo)

Wir setzen die neue Technologie „Namd™“ der Nitta Corporation ein, mit der sich nanodispersierte Kohlenstoffnanoröhren (CNT) gleichmäßig in Kohlenstofffasern einarbeiten/verbundisieren lassen.

Dabei handelt es sich um spezielle Kohlenstofffasern, bei denen CNT gleichmäßig an den „TORAYCA“-Kohlenstofffasern der Toray Industries, Inc. (unserem Hauptrohstofflieferanten) anhaften. Diese werden gleichmäßig ausgerichtet, zu Prepreg-Sheets verarbeitet und anschließend in unseren Produkten laminiert (in Schichten aufgebaut).

 

■「通常CFRP」と「Namd™CFRP」の比較

① Durchbiegung (Biegungsausmaß)

Wenn man Prüfkörper aus „normalem CFRP“ und „Namd™-CFRP“ vorbereitet, die den gleichen Elastizitätsmodul aufweisen, und einen Endbereich des Prüfkörpers fixiert, während man auf das andere Ende von oben ein Gewicht fallen lässt, kann man beobachten, dass sich „Namd™-CFRP“ stärker durchbiegt und verformt.
 

② Rückstellgeschwindigkeit der Durchbiegung (Rückfederung)

Man bereitet Prüfkörper aus „normalem CFRP“ und „Namd™-CFRP“ mit demselben Elastizitätsmodul vor, fixiert ein Ende des Prüfkörpers und biegt das andere Ende um einen festgelegten Betrag durch und fixiert es in dieser durchgebogenen Position. Anschließend legt man ein Gewicht auf das durchgebogene Ende und gibt die Durchbiegung frei. Durch die Rückstellkraft des Prüfkörpers wird das Gewicht nach oben geschleudert.

Vergleicht man die Sprunghöhe des Gewichts, lässt sich beobachten, dass es beim „Namd™-CFRP“-Prüfkörper höher nach oben geschleudert wird.

③ Schwingungsdämpfung bei großer Amplitude

Man bereitet Prüfkörper aus „normalem CFRP“ und „Namd™-CFRP“ mit demselben Elastizitätsmodul vor, fixiert ein Ende des Prüfkörpers und lässt das andere Ende aus einer um einen festgelegten Betrag durchgebogenen Position los. Dabei ist ein Schwingungsphänomen zu beobachten; beim „Namd™-CFRP“ ist jedoch zu erkennen, dass die Schwingungen schneller abklingen (schneller gedämpft werden).

④ Verstärkungseffekt von Namd™ auf einzelne CF-Filamente

„Normale CF“ kann während des Herstellungsprozesses sowie bei der Verbundbildung mit Harz viele feine Oberflächenfehler ausbilden. CF ist zwar ein Werkstoff mit hoher Zugfestigkeit, unter Zugspannung jedoch breiten sich Risse ausgehend von diesen Fehlstellen an der CF-Oberfläche ins Innere aus und führen schließlich zum Bruch.

Bei „Namd™-CF“ wird hingegen eine Schicht aus CNT, deren Zugfestigkeit höher ist als die von CF, auf der Oberfläche ausgebildet. Dadurch kann die Wahrscheinlichkeit eines Bruchs, der von Oberflächenfehlern ausgeht, verringert werden.


 

Namd™ ist eine revolutionäre Carbonfaser, ideal geeignet für „Golfschäfte“ und „Angelruten“!

 

 

OLYMPIC Sensitivity System

Ob die „Sensibilität“ (Biss-/Vibrationsübertragung) einer Rute gut oder schlecht ist, ließ sich bisher erst beurteilen, nachdem man die Rute tatsächlich gebaut hatte. Zudem unterscheidet sich die Wahrnehmung je nach Angler, und eine etablierte Bewertungsmethode gab es nicht.

Wir haben zahlreiche Prototypen entwickelt und wiederholt Sensibilitätsmessungen sowie Praxistests am Wasser durchgeführt, um die Sensibilität „zu quantifizieren“. Schließlich ist es uns gelungen, „Sensibilität“ in Zahlen auszudrücken. So entstand das „O.S.S.“ (OLYMPIC Sensitivity System).

Mit diesem System ist es möglich, Ruten anzubieten, die unter gleichen Bedingungen standardisierte Kennwerte erfüllen. Die Tests werden jeweils mit den Zielfischarten der einzelnen Ruten durchgeführt; hier stellen wir den Testverlauf am Beispiel der Rockfish-Rute „Finezza“ vor.

◆ Die menschliche Hand kann Frequenzen wahrnehmen

Die unter der Haut liegenden Meissner-Körperchen und Pacini-Körperchen können Frequenzen (Vibrationen) wahrnehmen. Diese Rezeptoren sind besonders stark in den Fingerspitzen konzentriert.

Es gibt Testergebnisse, nach denen Menschen in einem Frequenztest von  bis  in allen Frequenzbereichen eine Unterscheidung innerhalb eines Bereichs von  vornehmen konnten. Auf Grundlage dieses Berichts kann man Experimente durchführen, die davon ausgehen, dass die Sensibilität einer Rute als Frequenz vom Menschen wahrgenommen werden kann.
Hinweis: Anzahl und Reaktionsverhalten dieser Körperchen unterscheiden sich stark von Person zu Person.

◆ Es gibt zwei Arten von Bissen (Anschlägen) beim Mebaru (Japanischer Seebarsch)

Wir beschlossen zunächst, die tatsächlichen Bisse von Mebaru zu messen. In diesem Versuch befestigten wir an insgesamt fünf Ruten Sensoreinheiten: zwei Ruten anderer Hersteller sowie die Prototypen GOFS-762UL-S, GOFS-762UL-T G+ (mit mehr Ringen/Guides) und GOFS-762UL-T G- (mit weniger Ringen/Guides).

Mithilfe von FFTanalyzer (Schnelle Fourier-Transformation) und MeasuringAmp (Beschleunigungssensor) wollten wir die Frequenzen der Bisse als Liniendiagramm auf einem PC darstellen.

Als Tackle verwendeten wir eine  Fluorocarbon-Schnur und einen  Jigkopf. In diesem Test konnten wir pro Rute acht Bisse feststellen, also insgesamt  Bisse. Diese ließen sich grob in zwei Muster einteilen:

  1. „Einsaugen-/Umdreh-Typ“ (Grafik ①)
  2. „Verfolgen-/Zupf-Typ“ (Grafik ②)

Da sich die Wellenformen unterscheiden, ist erkennbar, dass jeweils unterschiedliche Frequenzen entstehen.

◆ Frequenzen der einzelnen Bissarten

Aus den zuvor genannten Vibrations-/Beschleunigungsdiagrammen berechneten wir die Frequenzen der Bisse, die auf die Rute übertragen wurden. Dabei zeigte sich, dass der „Einsaugen-/Umdreh-Typ“ hauptsächlich im Frequenzbereich von  bis  liegt. Bei der tubularen (hohlen) Rute von Hersteller A war die Bisskurve nur einmal zu erkennen und stellte damit die Spur eines Short Bites dar.

Daraus folgt: Bei extrem kleinen Bissen dieser niedrigen Frequenz ist es weniger entscheidend, den Biss zu „spüren“ und dann aktiv anzuschlagen; wichtiger ist vielmehr, wie gut man mit einer weichen (soften) Spitze den Fisch automatisch einhaken kann.

Der zweite Typ, der „Verfolgen-/Zupf-Typ“, lag im Frequenzbereich von  bis . In diesem Bereich zeigten sich je nach Rute deutlich sichtbare Unterschiede in den Kurven. Deshalb kann man sagen: Entscheidend für eine hochsensible Rute ist, wie gut sie Bisse in diesem Frequenzbereich wahrnehmbar macht.

◆ Unterschiede in der Eigenfrequenz führen zu Unterschieden in der Wahrnehmung

Wenn man einem Gegenstand einen Stoß/Impuls gibt, schwingt er mit einer bestimmten Frequenz. Diese nennt man Eigenfrequenz. Allgemein gilt: Je härter ein Material, desto höher die Frequenz; je weicher, desto niedriger.

Natürlich besitzen auch Angelruten eine Eigenfrequenz. Die Messergebnisse sind in Tabelle ③ dargestellt. Dabei wurde an eine  Fluorocarbon-Schnur ein Gewicht der Größe „Nr. “ montiert und die Schnur mit dem Finger angezupft; gezeigt wird der Mittelwert aus  Messungen.

Daran ist klar zu erkennen, dass nur die Rute von Hersteller B eine Eigenfrequenz besitzt, die stark in den niedrigen Frequenzbereich verlagert ist. Es wird angenommen, dass diese Unterschiede in der Eigenfrequenz der jeweiligen Ruten eine der Ursachen dafür sind, dass sich Bisse je nach Rute unterschiedlich „anfühlen“.

 

◆ Bisse werden dann deutlich, wenn Resonanz entsteht

Es gibt das Phänomen der „Resonanz“ (共振). Resonanz bedeutet, dass die Amplitude am größten wird, wenn die Eigenfrequenz und die von außen eingebrachte Frequenz übereinstimmen. Anders gesagt: Wenn die Frequenz des Bisses in etwa der Eigenfrequenz der Rute entspricht, entsteht ein Resonanzzustand – und das fühlt sich für den Angler als „hochsensibel“ an.

Vergleicht man die beiden Biss-Frequenzbereiche mit dem Eigenfrequenz-Diagramm ③, zeigt sich: Die Rute von Hersteller B kann den „Verfolgen-/Zupf-Typ“ (追跡・ついばみ型) schwieriger wahrnehmen. Dagegen erkennt man, dass die Finezza – sowohl mit Tubular-Top als auch mit Solid-Top – durch eine eigene Action-Abstimmung beide Bissarten detektieren kann. Besonders bei den Bissen, bei denen sich die Sensibilitätsunterschiede stark zeigen, also beim „Verfolgen-/Zupf-Typ“ im Bereich von  bis , ist der Unterschied klar sichtbar.

Im Ergebnis kann man sagen: Selbst mit Solid-Top lässt sich – je nach Action-Setting – eine Sensibilität erreichen, die einem Tubular-Top kaum nachsteht. Einen Sensibilitätsunterschied durch die Anzahl der Guides (Ringe) bei der Finezza konnten wir in diesem Experiment nicht feststellen.

◆ Beim Vergleich über die Dämpfungsrate wird der Unterschied noch deutlicher

Neben den oben genannten Versuchen richteten wir den Blick auch auf die Dämpfungsrate und ihren Zusammenhang mit Sensibilität. Die Dämpfungsrate beschreibt, wie schnell und in welchem Ausmaß eine Schwingung abklingt. Ist die Dämpfung im Verhältnis zur Bissfrequenz hoch, beruhigt sich die Schwingung sehr schnell, selbst wenn ein Biss kommt. Das macht es schwieriger, die Vibration in der Handfläche als „Signal“ zu spüren.

Wir verwendeten einen Schwingungserreger und prüften für jede Rute die Dämpfungsrate bezogen auf den gemessenen „Zupf“-Biss (etwa ). Das Ergebnis stimmte mit der Rangfolge überein, die wir zuvor aus dem realen Nutzungsempfinden (Praxisgefühl) erstellt hatten. Da sich dies recht klar in Zahlen ausdrücken lässt, ist diese Methode als ein wirksames Mittel zur Messung von Sensibilität zu bewerten.

 
Die Zeitverläufe (Zeitwellenformen) der Dämpfung bei der „Zupf“-Bissart (ca. ): dargestellt sind die Rute GOFS-762UL-T mit der niedrigsten Dämpfungsrate und die Solid-Rute von Hersteller B mit der höchsten Dämpfungsrate. Je langsamer die Schwingung abklingt (je niedriger die Dämpfungsrate), desto höher ist die Sensibilität.
 
 

G-MAPS

Im Allgemeinen werden Rutenblanks hergestellt, indem Carbonfasern in Längsrichtung bei  (längs) und  (quer) angeordnet und – je nach benötigter Power – Carbon-Sheets (Prepreg) in mehreren Lagen laminiert werden.

Bei Graphiteleader ist es gelungen, durch die Anwendung eines weiterentwickelten Herstellungsverfahrens namens G-MAPS Blanks mit höherer Power und Festigkeit zu realisieren. Das G-MAPS-Verfahren nutzt extrem dünnes Carbon-Prepreg und setzt auf einen Mehrschichtaufbau. Zusätzlich werden in einigen Lagen die Fasern schräg zur Längsrichtung ausgerichtet, wodurch auch die Torsionssteifigkeit erhöht wird – ein materialtechnisch sehr vorteilhafter Ansatz.

Daher kann man sagen: Blanks, die nach dem G-MAPS-Verfahren gefertigt sind, sind leicht und dennoch kraftvoll – also Hightech-Blanks mit Eigenschaften, die mit herkömmlichen Standardverfahren bislang kaum zu erreichen waren. Kombiniert man dies mit 4-Achs-Geflechten oder Multiaxial-Geweben, lässt sich sogar ein Blank herstellen, den man als „ultimativ“ bezeichnen kann.

 

Die Rute versucht – selbst wenn sich durch Biegen und Verdrehen wie in der Abbildung der Querschnitt des rohrförmigen Blanks verformt – augenblicklich wieder gerade zu werden.

Das G-MAPS-Verfahren ermöglicht dank seiner herausragenden Formrückstellkraft ein bislang unerreichtes, geschmeidiges, federartiges Zurückschnellen aus der Biegung.

Hinweis: Die Illustration dient nur zur Veranschaulichung.

 

 
 

Autoklav-Technologie

Das „Autoklav-Verfahren“ ist ein spezielles Formgebungsverfahren, das zur Herstellung besonders wichtiger, sicherheitsrelevanter Bauteile eingesetzt wird – zum Beispiel für die Tragflächen des Boeing 787 oder für Karosserieteile von Rennwagen.

Im Unterschied zu herkömmlichen Aushärte- und Formgebungsprozessen wird dabei ein spezieller Aushärteofen (Autoklav) verwendet. Während des Erhitzens wird entgast und ein Vakuum erzeugt und anschließend zusätzlich Druck aufgebaut. Dadurch lassen sich Lufteinschlüsse (Voids) zwischen den Lagen der Carbon-Sheets (Prepreg-Laminate) so weit wie möglich entfernen – ein innovatives Formverfahren.

Erwartet werden dadurch höhere Qualität, größere Materialreinheit und eine stabilere, gleichmäßigere Festigkeit – und als Folge davon auch das Potenzial für weitere Gewichtsreduzierung.

 

 
Toray Carbon Magic Co., Ltd.
http://www.carbonmagic.com/

Dieses revolutionäre Formgebungsverfahren, die „Autoklav-Technologie“, wurde in Zusammenarbeit mit Toray Carbon Magic Co., Ltd. realisiert. Toray Carbon Magic ist eine Tochtergesellschaft unseres Hauptlieferanten für Carbonmaterialien, der in der Branche führenden Toray Industries, Inc.

Powerded by Mickeys Tackle 

 

 

OES

 

 

P.D.A.-KONZEPT

P.D.A.-KONZEPT

Angelruten sollten stark sein und über die nötige Zähigkeit im Drill verfügen. Wir glauben, dass Ruten mit enormer Kraft, die zugleich sehr leicht und einfach zu handhaben sind, im Kampf mit dem Zielfisch die Initiative ermöglichen.

Darüber hinaus wird bei Lure-/Kunstköderruten eine Wurfleistung verlangt, mit der man weit auswerfen kann. Außerdem braucht es – neben der Weite – die Präzision, Köder punktgenau an die gewünschte Stelle zu bringen. Man sagt, exzellente Ruten bestehen aus Power, Distance und Accuracy in der besten Balance.

Power
Distance
Accuracy

Das ist ein typisches Konzept von Graphiteleader.

PDAS-LOGIK

Auch Golf-Schäfte benötigen – genauso wie Lure-Ruten – P (Power), D (Distance), A (Accuracy), S (Sensitivity). Graphiteleader-Schäfte realisieren durch diese vier Elemente ein optimales „Match-Design“ für unterschiedlichste Golfspieler.

BLANK-MATERIAL

Zähere Blanks, komfortablere Bedienung, sensiblere Performance. Graphiteleader kann die besten Blanks liefern, die in der Praxis beim Angeln gefordert sind.

Durch das Verweben von Carbonfasern, die in 45°-Richtung gekreuzt angeordnet sind, lässt sich das Material dicker formen, während Gleichmäßigkeit und gerichtete Laminatdichte im Vergleich zu normalem Gewebe verbessert werden. Dadurch eignet es sich besonders für Festigkeit gegen Biegung, Torsion und Kompression und zeigt noch bessere Eigenschaften. Als Ergebnis stellt sich der Blank schneller wieder zurück (Rückstellkraft), Energieverluste werden minimiert und Handling, gutes „Swing“-Gefühl, Wurfweite und Präzision werden realisiert.

Ein Verbundgewebe aus Kevlarfaser und Carbonfaser besitzt hohe Festigkeit und hervorragende Schlagzähigkeit. Es bietet eine Stärke und ein Gefühl, das mit Carbon allein nicht erreichbar ist. Durch die Mischung mit einem Bias-Zuschnitt zum Blank entsteht ein Multi-Axis-Effekt; die Festigkeit gegen Verdrehen / Quetschen und die Rückstell-/Folgeleistung des Blanks werden verbessert.
※ Nur für Angelruten verwendet

Esagonale Graphite Cloth

Esagonale Graphite Cloth ist ein 6-Achsen-Gewebe, bei dem Carbon-Slit-Tape zu einer Hexagon-Struktur zusammengesetzt wird. Mittel-elastische Carbonfasern mit hoher Festigkeit und hoher Elastizität werden so angeordnet, dass sie in Bezug auf physikalische Eigenschaften die bestmögliche Performance liefern und als dreidimensionale Struktur zur Festigkeitssteigerung der Rute beitragen. Zudem ist dieses multi-axiale Montagegewebe das höchste und stärkste Multi-Axis-Material, das Kräfte aus allen Richtungen zäh und zugleich flexibel aufnehmen kann.
\* Nur für Angelruten verwendet

Lightweight Graphite Cloth

Lightweight Graphite Cloth ist ein superleichtes Gewebe und gehört zu den leichtesten unter den Stoff-/Gewebematerialien. Bei erhaltenem „Graphite-Cloth“-Gefühl steigt die Freiheit im Layout deutlich und bringt ein neues Feeling.
\* Nur für Angelruten verwendet

4-Achsen-Gewebe

Dieses 4-Achsen-Gewebe ist ein einzigartiges 4-Achsen-Tuch von Olympics. Durch das diagonale Anordnen der Fasern mit einem Winkel von 63,4° und durch höhere Dichte lässt sich ein Blank mit leichtem, „steifem“ Gefühl herstellen. Eine Multi-Axis-Struktur durch Kombination mit anderem 4-Achsen-Gewebe und Leinwandbindung-Carbon ermöglicht eine nochmals höhere Blank-Performance.
\* Nur für Angelruten verwendet

Der Unterschied zu Graphite Cloth liegt in Gewicht und Formstärke. Es ist ein dünnes Gewebe, etwa 10% leichter, bei gleichbleibendem Fasermischungsverhältnis von Längs- und Querfasern. Anders als Graphite Cloth wirkt es wie ein grafisches Muster – ein Merkmal des Carbon-Designs – und hat zudem einen visuellen Eindruck von „leicht, aber stark“.

Super Quattro Graphite Cloth

Die Fasern sind mit präzisem, feinem Pitch gewickelt; der Modul in jeder Richtung wurde erhöht und die Bewegungseigenschaften sind deutlich verbessert.

Der einzige Schwachpunkt von Graphite Cloth – das Gewicht – ließ sich mit unidirektionalen Fasern allein nicht lösen, obwohl diese ein gutes „Feeling“ erzeugen. Betrachtet man jedoch ein Layout in Kombination mit einem „Balancer“, entsteht ein herausragendes Gefühl. Durch Veränderung des Winkels zum Blank kann die Balance aus Torsions- / Quetschsteifigkeit so eingestellt werden, dass das beste Feeling entsteht.

Wir haben den Elastizitätsmodul der Graphitfaser im Vergleich zu Graphite Cloth erhöht und das Material deutlich leichter gemacht. Es ist ein High-Grade-Gewebe, das stark zur Gewichtsreduzierung beiträgt und zugleich die hervorragenden mechanischen Eigenschaften eines Kreuzgewebes beibehält – und damit die Layout-Freiheit auf leichten Schäften erhöht. Mittel-elastische Carbonfasern, vertikal und horizontal verwoben, erzeugen hohe Steifigkeit in alle Richtungen und heben das Potenzial des Schafts auf ein besseres Niveau.
\* Nur für Golf-Schäfte verwendet

HOCHWERTIGE MATERIALIEN KONSEQUENT VERFOLGEN

Wir haben das Carbon-Prepreg-Material erneut betrachtet und uns auf das Harz fokussiert, das ein weiterer Bestandteil von Carbonfaser und Prepreg ist. Durch den Einsatz eines Hochleistungs-Prepregs (harzgetränkte Carbonfaser-Sheets), das „Torayca T1100G“ mit Matrixharz kombiniert, in das „NANOALLOY“-Technologie eingebracht wurde, kann der Biegemodul stark erhöht werden – bei erhaltener Zähigkeit.

Die Carbonfaser „Torayca T1100G“ der Toray Industries, Inc., die hohe Festigkeit und hohen Modul vereint, ist die hochfesteste Carbonfaser, die für die nächste Generation der Luft- und Raumfahrt entwickelt wurde.

Torays „NANOALLOY“-Technologie ist eine innovative Technologie, die den Effekt einer verbesserten Steifigkeit realisiert und gleichzeitig Zähigkeit erhält – bezogen auf Elastizitätsmodul und Bruchzähigkeit des Harzes, die eigentlich gegensätzlich sind und schwer zu vereinen.

OLYMPIC Sensitivity System

Ob die „Sensibilität“ einer Rute gut oder schlecht ist, verstand man bisher erst nach dem tatsächlichen Bau. Außerdem unterscheidet sich das Empfinden je nach Angler, und eine etablierte Bewertungsmethode gab es nicht. Um die Sensibilität zu „digitalisieren“, haben wir viele Prototypen, Sensibilitätsmessungen und Praxistests durchgeführt – und schließlich die Sensibilität erfolgreich numerisch erfassbar gemacht. „O.S.S.“ (OLYMPIC Sensitivity System) war geboren.

Mit diesem System wurde es möglich, eine Rute mit standardisierten Zahlenwerten unter gleichen Bedingungen anzubieten. Die Versuche werden mit den Zielfischen der jeweiligen Rute durchgeführt; hier stellen wir die Versuchshistorie einer Rockfish-Rute vor.

◆ Die menschliche Hand kann Frequenzen erkennen

Meissner-Körperchen und Vater-Pacini-Körperchen in der menschlichen Unterhaut können Frequenzen (Vibrationen) wahrnehmen. Diese Rezeptoren sind besonders an den Fingerspitzen konzentriert. Die Fähigkeit zur Frequenzunterscheidung wurde von 15 Hz bis 120 Hz getestet; es gibt Testergebnisse, nach denen eine Unterscheidung im Bereich von ±20% über alle Frequenzbereiche möglich war. Daraus folgt: Sensibilität kann als Frequenz wahrgenommen werden, und Experimente können darauf basieren.
※ Anzahl und Reaktionen dieser Körperchen unterscheiden sich stark von Person zu Person.

◆ Es gibt zwei Arten von Bissen

Zunächst haben wir reale Bisse der Mebaru (Japanischer Rockfish) gemessen. In diesem Versuch wurden zwei Ruten anderer Hersteller sowie GOFS-762UL-T, GOFS-762UL-TG+ (viele Ringe) und GOFS-762UL-TG+ (wenige Ringe) verwendet. Wir entschieden, die Bissfrequenz per FFT-Analyzer (Fast Fourier Transform) und Messverstärker (Beschleunigungssensor) als Liniengrafik am PC darzustellen. Verwendet wurden 1,4 g Jighead an 3 lb Fluorocarbon. Dabei konnten wir pro Rute 8 Bisse bestätigen – insgesamt 40 – und diese grob in zwei Muster einteilen:

Das erste ist der „Suction / Inversion Type“ in ①, das andere der „Tracking / Tailoring Type“ in ②. Die unterschiedliche Wellenform zeigt, dass unterschiedliche Frequenzen auftreten.

◆ Frequenz jedes Biss-Typs

Aus der Vibrations-/Beschleunigungskurve berechnet, liegt die Frequenz des „Suction / Inversion Type“ überwiegend bei 6 bis 18 Hz. Bei der tubularen Rute der Firma D trat die Bisskurve nur einmal auf und zeigte den Verlauf. Daher ist es bei so niedrigen Frequenzen weniger entscheidend, extrem „straff“ anzuschlagen; wichtiger ist, dass eine weiche Spitze den Haken automatisch setzt.

Der „Tracking / Pecking Type“ lag im Frequenzbereich von 30 bis 40 Hz. Da sich die Graphen je nach Rute in diesem Bereich klar unterscheiden, ist die Fähigkeit, Bisse hier zu fühlen, ein Merkmal einer hochsensiblen Rute.

◆ Unterschied im Gefühl hängt mit der Eigenfrequenz zusammen

Ein Objekt schwingt nach einem Stoß mit einer festen Frequenz – der Eigenfrequenz. Generell gilt: härter = höhere Frequenz, weicher = niedrigere Frequenz. Auch Ruten haben eine Eigenfrequenz; die gemessenen Werte sind Tabelle 3. Ein Sinker 2 wurde an 3 lb Fluoro befestigt; angezeigt ist der Mittelwert aus 64 Wiederholungen, bei denen die Schnur mit dem Finger angespielt wurde. Betrachtet man dies, ist die Rute der Firma MC offensichtlich in den niedrigen Frequenzbereich verschoben. Unterschiede in der Eigenfrequenz sind vermutlich eine Ursache für unterschiedliche „Biss-Gefühle“.

◆ Resonanz macht Bisse deutlicher

Es gibt das Phänomen der „Resonanz“: Die Amplitude wird maximal, wenn Eigenfrequenz und äußere Frequenz übereinstimmen. Anders gesagt: Wenn die Bissfrequenz der Eigenfrequenz der Rute entspricht, entsteht Resonanz – und damit „hohe Sensibilität“.

Vergleicht man die Frequenzen der zwei Bissarten mit der Eigenfrequenzgrafik ③, ist es für die MC-Rute schwer, den „Tracking / Pecking Type“ zu spüren. Finnzza kann beide Bisse fühlen, weil sie sowohl bei Tubular-Top als auch Solid-Top passende Aktionen besitzt. Besonders bei 30–40 Hz („Tracking / Pecking Type“) wird der Unterschied deutlich. Damit kann selbst ein Solid-Top – je nach Action-Setting – eine Sensibilität erreichen, die mit Tubular vergleichbar ist. Unterschiede in der Sensibilität durch die Anzahl der Ringe konnten in diesem Versuch bei Finezza nicht festgestellt werden.

◆ Der Unterschied wird klarer beim Vergleich über das Dämpfungsverhältnis

Zusätzlich betrachteten wir Dämpfung und Sensibilität. Die Dämpfungsrate beschreibt, wie schnell und wie stark Schwingungen abklingen. Selbst wenn ein Biss kommt, konvergiert die Vibration sofort, wenn die Dämpfung zur Bissfrequenz hoch ist – dann ist sie mit der Hand schwerer als Vibration wahrnehmbar. Wir prüften die Dämpfungsrate jeder Rute gegenüber dem gemessenen „Pecking Type“ (ca. 30 Hz) mit einem Vibrator; das entsprach der Rangfolge aus dem Praxiseindruck. Da sich das klar numerisch abbilden lässt, ist es eine starke Methode zur Sensibilitätsmessung.

Und auch für Golf-Schäfte

Golf-Schäfte wurden bisher nach Flex, Torque, Kick Point und Gewicht bewertet; Sensibilität wurde nicht als besonders wichtig betrachtet – oder? Natürlich sind auch andere Elemente wichtig, aber die Sensibilität des Schafts ermöglicht verlässlichere Schläge, indem man seine Eigenschaften besser nutzt. Man fühlt mit der Hand die Qualität des Schlages, beurteilt sofort die Arbeit des Schafts und überträgt das Feedback auf den nächsten Schlag. Das macht Sensibilität möglich. Das Know-how aus der Rutentwicklung wird für hochsensible Schäfte als GSS (Graphiteleader Sensitivity System) genutzt.

G-MAPS-TECHNOLOGIE

Wir konnten Blanks mit gesteigerter Kraft und Festigkeit herstellen, indem wir eine fortschrittliche Fertigungsmethode namens G-MAPS eingeführt haben. G-MAPS nutzt eine mehrlagige Struktur mit extrem dünnem Carbon-Prepreg und ordnet in Teilen der Lagen den Faserwinkel schräg an, wodurch auch die Torsionssteifigkeit erhöht wird. Es ist eine hervorragende Technik.

Daher kann man G-MAPS-Blanks als High-Tech-Blanks bezeichnen: leicht, aber kraftvoll, mit Performance, die durch konventionelle Standardfertigung nicht erreichbar war. In Kombination mit 4-Achsen-Gewebe, Multi-Axis-Fabric usw. entstehen Blanks, die man als ultimativ bezeichnen kann.

Selbst wenn sich der Rohrquerschnitt durch Torsion/Verwindung wie in der Abbildung verformt, versucht die Rute sofort wieder gerade zu werden. G-MAPS besitzt eine herausragende Rückstellkraft und realisiert eine federartige Rückkehr wie nie zuvor.

AUTOKLAV-TECHNOLOGIE

Autoklav-Fertigungsverfahren

ist ein spezielles Formverfahren, das für lebensrelevante Bauteile verwendet wird – z. B. den Hauptflügel der Boeing 787, Karosserien von Rennwagen usw.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Aushärtungs-/Formverfahren werden in einem speziellen Härtungsofen während des Heizprozesses „evakuiert (Vakuum)“ und „zusätzlich unter Druck gesetzt“. Dadurch können Luftblasen (Voids) so weit wie möglich eliminiert werden. Das führt zu hoher Qualität, hoher Reinheit, stabiler Festigkeit und ermöglicht zudem weiteres Gewichtssparen.

Toray • Carbon Magic Co., Ltd.
http://www.carbonmagic.com/

Wir realisierten dieses innovative Formverfahren „Autoclave“ in Zusammenarbeit mit Toray • Carbon Magic Co., Ltd., einer Tochtergesellschaft der Toray Industries Co., Ltd., dem Branchenführer und zugleich unserem wichtigsten Carbonmaterial-Hersteller.

 
 

Matériau des blanks ▼                         Technology ▼

 
 

Power = offensif / agressif
Distance = Portée encore plus longue / plus grande
Accuracy = Encore plus précis 


C’est un concept typique de Graphiteleader.

Une canne à pêche doit être supérieure en termes de résistance. Il est tout aussi important qu’elle ait une puissance tenace et endurante qui ne cède pas devant le poisson ciblé. Elle doit être légère et très maniable tout en cachant en elle une puissance incommensurable. C’est seulement alors – nous en sommes convaincus – que l’on peut prendre l’initiative avec confiance pendant le combat.

Pour les cannes à leurres, on exige en outre une performance de lancer permettant de prospecter efficacement de grandes zones. Et il ne s’agit pas seulement de lancer loin : ce qui compte, c’est une performance de distance avec précision (Accuracy), c’est-à-dire la capacité de placer le leurre encore plus exactement sur le poste visé. Ce n’est que lorsque Power, Distance et Accuracy se combinent dans un rapport équilibré que l’on peut parler d’une excellente canne.

La théorie PDAS change le golf

Comme pour les cannes à leurres, nous considérons que les exigences d’un shaft de golf se composent de P (Power), D (Distance), A (Accuracy) et S (Sensitivity/sensibilité). Grâce à l’équilibre de ces quatre éléments, les shafts de Graphiteleader offrent un design de shaft qui convient de façon optimale à tous les golfeurs et golfeuses.

 

 

Des blanks plus résistants / plus endurants, une prise en main encore plus légère et plus agile et un comportement de haute sensibilité encore plus « informatif ». C’est précisément cette mise à disposition de blanks parfaitement adaptés aux performances exigées lors de la pêche réelle qui fait de Graphiteleader une référence.
 

■ Par le tissage de fibres de carbone croisées et orientées dans une direction à , l’uniformité de la densité du stratifié et la stabilité d’orientation sont accrues par rapport à un tissu. Comme le matériau est en outre formé avec une plus grande épaisseur de paroi, il présente une résistance encore meilleure à la flexion, à la torsion et à la compression.

Il en résulte une vitesse de rappel élevée des blanks (force de rappel de forme), de sorte que les pertes d’énergie ont pu être réduites au minimum. On obtient ainsi une sensation nette de « claquement / rebond », un meilleur passage, plus de portée de lancer et une précision accrue. 

■ Ce tressage à 4 axes est un tressage spécial à 4 axes développé par Olympic lui-même. En inclinant l’angle des fibres disposées en diagonale jusqu’à  et en construisant le tressage avec une densité plus élevée, on peut fabriquer des blanks légers qui transmettent en même temps une nette sensation de rigidité.

Grâce à une structure multiaxiale issue de la combinaison avec d’autres tressages à 4 axes ou avec du carbone en armure toile (plain weave), on peut obtenir des performances de blank encore supérieures.

■ SUPER QUATTRO GRAPHITE CLOTH LV est le tressage à 4 axes le plus léger. Sans altérer l’effet de l’énergie cinétique des fibres 0°/90°/45°, une réduction de poids de  a été obtenue. Il exprime ses atouts surtout là où une économie de poids encore plus poussée est exigée, ou pour les applications à petit diamètre.

■ Un « Super Quattro Graphite Cloth » à la structure où les fibres sont enroulées selon un pas précis et fin, et où les fibres sont conçues à haut module (très élastiques) dans toutes les directions – ce qui a nettement renforcé la performance dynamique.
 
Le seul point faible du Graphite Cloth – qui crée une sensation impossible à obtenir avec des fibres purement unidirectionnelles – était le poids. Mais en envisageant un empilement faisant aussi office d’« équilibreur », une sensation remarquable est apparue. En modifiant l’angle par rapport à l’axe du blank/shaft, le rapport entre rigidité en torsion et rigidité à l’écrasement/ovalisation a été ajusté pour produire une sensation optimale.
 
 
La différence avec le Graphite Cloth réside dans le poids et l’épaisseur du stratifié. Pour un rapport de mélange de fibres inchangé en chaîne et en trame (longueur/largeur), il a été rendu env.  plus léger et construit comme un tissu fin. L’aspect visuel diffère aussi du Graphite Cloth : le motif en damier / quadrillage typique du carbone apparaît plus grand et plus net et donne en même temps une impression visuelle de « léger, mais solide ».
 
 
Le Lightweight Graphite Cloth est un « supertissu » qui compte parmi les plus légers des types de tissus. Il conserve inchangée la sensation du Graphite Cloth, augmente en même temps la liberté dans la conception de l’empilement et crée ainsi une nouvelle sensation.
 
 
Un tissu composite haute résistance de fibres Kevlar® d’excellente résistance aux chocs et de fibres de carbone. Il offre une résistance remarquable et une excellente sensation impossibles à obtenir avec le carbone seul. Grâce à la découpe et à l’enroulement biaxiaux (en biais) par rapport au blank, il déploie un effet multiaxial plus fort ; la résistance à la torsion et à l’écrasement ainsi que la souplesse du blank ont été améliorées.
 
 
Le Kevlar® est une « superfibre » dont la résistance et le module d’élasticité se situent entre ceux de la fibre de carbone et de la fibre de verre et qui se distingue en particulier par sa grande ténacité. Grâce à l’emploi d’un tissu biaxial dont les fibres sont entrelacées et amortissent ainsi efficacement les chocs, on obtient à la fois rigidité et amortissement des vibrations (absorption d’énergie) – une contribution essentielle à l’amélioration des performances du shaft. 

Une orientation encore plus résolue vers des matériaux de qualité supérieure.

Nous avons réévalué le préimprégné de carbone en tant que matériau et nous nous sommes concentrés non seulement sur les fibres de carbone, mais aussi sur le second constituant essentiel du préimprégné – la résine. Grâce à l’emploi d’un préimprégné haute performance (feuille de résine imprégnée renforcée de fibres de carbone) associant « TORAYCA® T1100G » à une résine matricielle de « technologie Nanoalloy® », nous avons obtenu une nette augmentation du module de flexion tout en conservant la ténacité. En outre, l’utilisation des fibres de carbone haut module « TORAYCA® M46X » et « TORAYCA® M40X » a permis de développer des cannes et des shafts d’une rigidité encore supérieure (module d’élasticité plus élevé).
 
 
 

Torayca® M46X

Le nouveau « TORAYCA® M46X » pousse la technologie de contrôle de structure jusqu’à ses limites : en contrôlant à l’échelle nanométrique la structure cristalline graphitique à l’intérieur de la fibre vers une structure extrêmement fine et en même temps ultra-orientée, une résistance supérieure de 25 % a été obtenue, tout en conservant un module d’élasticité comparable à celui d’avant.
 
 
 

Torayca® M40X 

Le « TORAYCA® M40X » est une fibre de carbone haut module de Toray dont la résistance et le module d’élasticité ont été optimisés jusqu’aux limites. Il conserve un module d’élasticité au niveau des fibres de carbone classiques de classe 40t tout en augmentant la résistance d’environ 25 %.
 
 
 

Torayca® T1100G

Le « TORAYCA® T1100G » est une fibre de carbone de Toray qui réalise la combinaison d’une haute résistance et d’un module d’élasticité élevé. Elle a été développée comme la fibre de carbone de classe 33t offrant la plus haute résistance et conçue pour la prochaine génération d’applications aérospatiales.
 
 
 
 

Torayca® T700G 

« TORAYCA® T700G » : les propriétés de la fibre sont légèrement supérieures à celles de la T700S en termes d’élasticité. Par l’association (composite) avec la résine Nanoalloy, les performances fondamentales sont portées un cran au-dessus des produits conventionnels.


« Nanoalloy® » – une technologie innovante de contrôle de la structure fine (microstructure).

 

 

Technologie Nanoalloy®

La « technologie Nanoalloy® » de Toray Industries, Inc. est une technologie innovante qui réalise, dans les résines, un effet longtemps considéré comme contradictoire et difficilement conciliable : tout en conservant la ténacité, le module d’élasticité est augmenté en même temps.

 
 
 
t1100 m40x
 

Technologie pour le développement ultérieur du plastique renforcé de fibres de carbone (CFRP)
« Namd™ » (Enuamudo)

Nous utilisons la nouvelle technologie « Namd™ » de Nitta Corporation qui permet d’incorporer uniformément des nanotubes de carbone (CNT) nanodispersés dans les fibres de carbone.

Il s’agit de fibres de carbone spéciales dans lesquelles des CNT adhèrent uniformément aux fibres de carbone « TORAYCA » de Toray Industries, Inc. (notre principal fournisseur de matières premières). Elles sont orientées uniformément, transformées en feuilles de préimprégné puis stratifiées (construites en couches) dans nos produits.

 

■ Comparaison entre « CFRP normal » et « Namd™ CFRP »

① Flexion (importance de la courbure)

Si l’on prépare des éprouvettes de « CFRP normal » et de « Namd™ CFRP » de même module d’élasticité, que l’on fixe une extrémité de l’éprouvette et que l’on laisse tomber un poids sur l’autre extrémité par le haut, on observe que le « Namd™ CFRP » fléchit et se déforme davantage.
 

② Vitesse de rappel de la flexion (retour élastique)

On prépare des éprouvettes de « CFRP normal » et de « Namd™ CFRP » de même module d’élasticité, on fixe une extrémité, on fléchit l’autre extrémité d’une quantité définie et on la maintient dans cette position fléchie. On place ensuite un poids sur l’extrémité fléchie et on relâche la flexion. La force de rappel de l’éprouvette projette le poids vers le haut.

En comparant la hauteur du saut du poids, on observe qu’il est projeté plus haut avec l’éprouvette en « Namd™ CFRP ».

③ Amortissement des vibrations à grande amplitude

On prépare des éprouvettes de « CFRP normal » et de « Namd™ CFRP » de même module d’élasticité, on fixe une extrémité et on libère l’autre extrémité depuis une position fléchie d’une quantité définie. On observe un phénomène de vibration ; avec le « Namd™ CFRP », on constate toutefois que les vibrations s’atténuent (sont amorties) plus vite.

④ Effet de renfort de Namd™ sur les filaments de CF individuels

La « CF normale » peut développer de nombreux défauts fins de surface pendant le processus de fabrication et lors de l’association avec la résine. La CF est un matériau à haute résistance à la traction, mais sous contrainte de traction, des fissures se propagent à partir de ces défauts de surface vers l’intérieur et conduisent finalement à la rupture.

Avec la « Namd™ CF », en revanche, une couche de CNT, dont la résistance à la traction est supérieure à celle de la CF, est formée en surface. La probabilité d’une rupture partant de défauts de surface peut ainsi être réduite.


 

Namd™ est une fibre de carbone révolutionnaire, idéale pour les « shafts de golf » et les « cannes à pêche » !

 

 

OLYMPIC Sensitivity System

Savoir si la « sensibilité » (transmission des touches / vibrations) d’une canne est bonne ou mauvaise ne pouvait jusqu’ici être jugé qu’après avoir effectivement construit la canne. De plus, la perception diffère d’un pêcheur à l’autre, et il n’existait pas de méthode d’évaluation établie.

Nous avons développé de nombreux prototypes et réalisé à plusieurs reprises des mesures de sensibilité et des essais pratiques au bord de l’eau afin de « quantifier » la sensibilité. Nous avons finalement réussi à exprimer la « sensibilité » en chiffres. C’est ainsi qu’est né le « O.S.S. » (OLYMPIC Sensitivity System).

Ce système permet de proposer des cannes qui satisfont à des valeurs normalisées dans des conditions identiques. Les tests sont réalisés avec les espèces de poissons ciblées par chaque canne ; nous présentons ici le déroulement des tests à l’exemple de la canne rockfish « Finezza ».

◆ La main humaine peut percevoir des fréquences

Les corpuscules de Meissner et les corpuscules de Pacini situés sous la peau peuvent percevoir des fréquences (vibrations). Ces récepteurs sont particulièrement concentrés dans le bout des doigts.

Des résultats de tests montrent que, lors d’un test de fréquence de  à  les humains pouvaient, dans toutes les plages de fréquences, faire une distinction dans une plage de  . Sur la base de ce rapport, on peut mener des expériences partant du principe que la sensibilité d’une canne peut être perçue par l’humain comme une fréquence.
Remarque : le nombre et le comportement de réaction de ces corpuscules diffèrent fortement d’une personne à l’autre.

◆ ◆ Il existe deux types de touches (ferrages) chez le Mebaru (sébaste japonais)

Nous avons d’abord décidé de mesurer les touches réelles du Mebaru. Dans cet essai, nous avons fixé des capteurs sur un total de cinq cannes : deux cannes d’autres fabricants ainsi que les prototypes GOFS-762UL-S, GOFS-762UL-T G+ (avec plus d’anneaux) et GOFS-762UL-T G- (avec moins d’anneaux).

À l’aide d’un analyseur FFT (transformée de Fourier rapide) et de MeasuringAmp (capteur d’accélération), nous voulions représenter les fréquences des touches sous forme de graphique linéaire sur un PC.

Comme montage, nous avons utilisé un fil  fluorocarbone et une  tête plombée. Lors de cet essai, nous avons pu relever huit touches par canne, soit au total  touches. Celles-ci ont pu être grossièrement classées en deux schémas :

  1. « Type aspiration / retournement » (graphique ①)
  2. « Type poursuite / picorage » (graphique ②)

Les formes d’onde étant différentes, on constate que des fréquences différentes apparaissent à chaque fois.

◆ Fréquences des différents types de touches

À partir des diagrammes de vibration / d’accélération mentionnés plus haut, nous avons calculé les fréquences des touches transmises à la canne. Il en est ressorti que le « type aspiration / retournement » se situe principalement dans la plage de fréquences de  à  . Sur la canne tubulaire du fabricant A, la courbe de touche n’était visible qu’une seule fois et représentait la trace d’une touche courte.

Il en découle : pour des touches extrêmement petites de cette basse fréquence, il est moins déterminant de « sentir » la touche puis de ferrer activement ; ce qui compte davantage, c’est la capacité à ferrer automatiquement le poisson grâce à un scion souple.

Le second type, le « type poursuite / picorage », se situait dans la plage de fréquences de  à . Dans cette plage, des différences nettement visibles dans les courbes sont apparues selon la canne. On peut donc dire : ce qui est décisif pour une canne très sensible, c’est dans quelle mesure elle rend perceptibles les touches dans cette plage de fréquences.

◆ Les différences de fréquence propre entraînent des différences de perception

Lorsqu’on donne un choc / une impulsion à un objet, il vibre à une certaine fréquence, appelée fréquence propre. En règle générale : plus un matériau est dur, plus la fréquence est élevée ; plus il est mou, plus elle est basse.

Naturellement, les cannes à pêche possèdent aussi une fréquence propre. Les résultats des mesures sont présentés dans le tableau ③. Sur un fil  fluorocarbone, un plomb de taille « n° » a été monté et le fil a été pincé avec le doigt ; la moyenne de  mesures est indiquée.

Il apparaît clairement que seule la canne du fabricant B possède une fréquence propre fortement déplacée vers les basses fréquences. On suppose que ces différences de fréquence propre des cannes respectives sont l’une des causes pour lesquelles les touches « se ressentent » différemment selon la canne.

 

◆ Les touches deviennent nettes lorsqu’il y a résonance

Il existe le phénomène de la « résonance ». La résonance signifie que l’amplitude est maximale lorsque la fréquence propre et la fréquence appliquée de l’extérieur coïncident. En d’autres termes : lorsque la fréquence de la touche correspond approximativement à la fréquence propre de la canne, un état de résonance apparaît – et cela est ressenti comme « très sensible » par le pêcheur.

En comparant les deux plages de fréquences des touches avec le diagramme de fréquence propre ③, on constate que la canne du fabricant B perçoit plus difficilement le « type poursuite / picorage ». La Finezza, en revanche, grâce à son propre réglage d’action, peut détecter les deux types de touches – aussi bien avec scion tubulaire qu’avec scion plein. La différence est clairement visible surtout pour les touches où les différences de sensibilité sont marquées, c’est-à-dire le « type poursuite / picorage » dans la plage de  à , la différence est clairement visible.

En résultat, on peut dire que même avec un scion plein, selon le réglage de l’action, on peut atteindre une sensibilité à peine inférieure à celle d’un scion tubulaire. Une différence de sensibilité due au nombre d’anneaux de la Finezza n’a pas pu être constatée dans cette expérience.

◆ La différence devient encore plus nette par la comparaison du taux d’amortissement

Outre les essais ci-dessus, nous avons également examiné le taux d’amortissement et son lien avec la sensibilité. Le taux d’amortissement décrit la rapidité et l’ampleur avec lesquelles une vibration s’atténue. Si l’amortissement est élevé par rapport à la fréquence de la touche, la vibration se calme très vite même lorsqu’une touche survient. Il devient alors plus difficile de ressentir la vibration dans la paume comme un « signal ».

Nous avons utilisé un excitateur de vibrations et vérifié pour chaque canne le taux d’amortissement par rapport à la touche de type « picorage » mesurée (environ ). Le résultat concordait avec le classement établi auparavant à partir du ressenti en pratique. Comme cela peut s’exprimer assez clairement en chiffres, cette méthode doit être considérée comme un moyen efficace de mesurer la sensibilité.

 
Les courbes temporelles de l’amortissement pour le type de touche « picorage » (env. ): sont représentées la canne GOFS-762UL-T avec le taux d’amortissement le plus bas et la canne à scion plein du fabricant B avec le taux d’amortissement le plus élevé. Plus la vibration s’atténue lentement (plus le taux d’amortissement est bas), plus la sensibilité est élevée.
 
 

G-MAPS

En général, les blanks de canne sont fabriqués en disposant des fibres de carbone à  (dans le sens longitudinal) et  (en travers) et, selon la puissance nécessaire, en stratifiant en plusieurs couches des feuilles de carbone (préimprégné).

Chez Graphiteleader, grâce à l’application d’un procédé de fabrication perfectionné appelé G-MAPS il a été possible de réaliser des blanks d’une puissance et d’une résistance supérieures. Le procédé G-MAPS utilise un préimprégné de carbone extrêmement fin et repose sur une structure multicouche. En outre, dans certaines couches, les fibres sont orientées en biais par rapport au sens longitudinal ce qui augmente aussi la rigidité en torsion – une approche très avantageuse en termes de matériaux.

On peut donc dire : les blanks fabriqués selon le procédé G-MAPS sont légers et pourtant puissants – c’est-à-dire des blanks high-tech aux propriétés quasiment inatteignables avec les procédés standard conventionnels. En combinaison avec des tressages à 4 axes ou des tissus multiaxiaux, on peut même fabriquer un blank que l’on peut qualifier d’« ultime ».

 

Même lorsque la flexion et la torsion déforment la section du blank tubulaire comme sur l’illustration, la canne tente instantanément de se redresser.

Le procédé G-MAPS grâce à sa remarquable force de rappel de forme permet un rebond souple, semblable à un ressort, jamais atteint jusqu’ici, à partir de la flexion.

Remarque : l’illustration sert uniquement à titre d’exemple.

 

 
 

Technologie autoclave

Le « procédé autoclave » est un procédé de moulage spécial utilisé pour fabriquer des pièces particulièrement importantes et critiques pour la sécurité – par exemple pour les ailes du Boeing 787 ou pour des éléments de carrosserie de voitures de course.

Contrairement aux procédés conventionnels de durcissement et de moulage, on utilise un four de durcissement spécial (autoclave). Pendant le chauffage, on dégaze et on crée le vide puis on met en plus sous pression. On peut ainsi éliminer autant que possible les inclusions d’air (vides) entre les couches des feuilles de carbone (stratifiés de préimprégné) – un procédé de moulage innovant.

On en attend une qualité supérieure, une plus grande pureté du matériau et une résistance plus stable et plus homogène – et, par conséquent, aussi le potentiel d’une réduction de poids supplémentaire.

 

 
Toray Carbon Magic Co., Ltd.
http://www.carbonmagic.com/

Ce procédé de moulage révolutionnaire, la « technologie autoclave », a été réalisé en collaboration avec Toray Carbon Magic Co., Ltd. Toray Carbon Magic est une filiale de notre principal fournisseur de matériaux carbone, Toray Industries, Inc., leader du secteur.

Powerded by Mickeys Tackle 

 

 

OES

 

 

Megabass new Destroyer Evoluzion: Pioneering engineering 25 years later

Throughout human history, there have been many key events, fundamental milestones that have marked true turning points, whether in the technological, cultural, or political sphere. In the microcosm of artificial lure fishing, specifically concerning bass fishing, one of the events that technologically revolutionized this discipline is represented by the genius of Yuki Ito and Megabass. They created the "Destroyer Evolution" rod series, which utilizes a high modulus carbon composite blank (with a low resin percentage) and ultra-thin titanium fibers.

The fact that the first series in the world to use this type of material debuted a full 25 years ago allows us to understand how cutting-edge Ito Engineering was and still is."

 

fishing expo 2025 Megabass

The idea behind the use of Titanium fibers

  • Shape memory: 

    the ability to quickly return to its original position after being bent is very useful both during casting to increase distance and accuracy and during fish fighting. It is possible to obtain stiffer and more responsive blanks by using less material (carbon) and lightening the entire rod.

  • Vibration transmission: 

    the very thin metal fibers help to significantly increase vibration transmission. This translates into very sensitive blanks that allow the fisherman to optimally analyze the seabed and perceive the most delicate bites.

 
History of Megabass Destroyer Evoluzion :
 
  • 2001: Destroyer Evoluzion GTi/FTi
  • 2002: Destroyer Evolution DTi
  • 2010: Destroyer Evoluzion Carrozeria Limited “Big Taper Model”
2014: Destroyer Evoluzion (C40)
  • 2018: Destroyer Evoluzion (C40-HDTS Limited)

2025: new destroyer evolution (MX40)

 

 

Design Award Winner 

Megabass and Yuki Ito have accustomed us to creations recognized in Japan and worldwide for their design, with dozens of awards won.

The Destroyer Evoluzion series released in 2001 and the one in 2018 had already been awarded the Japan Good Design Award, another prestigious prize. This year, the new Evoluzion series has been awarded the iF Design Award 2025 by the iF International Forum Design, the oldest design organization in the world based in Hanover, Germany, often referred to as the "Oscars of design awards".

The iF DESIGN AWARD has been internationally recognized as one of the most prestigious design awards for over 67 years, and the iF logo is widely considered a symbol of excellent design. This award is divided into 9 categories: Product, Packaging, Communication, Service Design, Architecture, Interior/Interior, Professional Concept, User Experience (UX), User Interface (UI).


Megabass new Destroyer Evoluzion (MX40)

All previous Destroyer Evoluzion models possessed unique characteristics for torsion and elasticity, thanks to titanium, setting them apart from the original Destroyer blanks. Over the years, various blank construction technologies have been utilized, from D.N.A. Titanium composite, where the fibers were arranged in a double crossed helix (like DNA strands), to C40, where the titanium fibers are arranged parallel to the blank, increasing the blank's power and elasticity.

 

 

Blank

A quarter of a century later, Ito Engineering has developed a new high-modulus carbon composite blank with extremely low resin content, called MX40, and ultra-thin titanium fibers. The carbon fibers are cross-wrapped at a 45° angle, and the titanium fibers are arranged parallel, thus managing to use the least amount of material, making the rod extremely light. This new blank guarantees 17% higher torsion than the previous model, thanks to the shape memory fibers, incredible power reserve in the mid-section of the blank, and unique sensitivity due to the increased vibration transmission from the presence of titanium."


Megabass Ito Enginnering Slant Bridge

Slant Bridge, renowned and appreciated in previous Megabass rod series, is engineered to enhance casting comfort both from low and side angles, while simultaneously boosting accuracy for reaching deep and intricate structures. This innovative component broadens wrist mobility for single-handed casts from any position. Machined from a solid block of aluminum, it features a milled frame designed to optimally balance the rod. The asymmetrical design includes variable diameter holes, functional for weight reduction on each side, further optimizing tip section balance and improving efficiency in rhythmic retrieves such as for jerkbaits or shaking softbaits during strolling. It also functions as a grip extension, allowing for one-handed support during intense battles with hard-fighting fish. This ergonomic design is not merely an aesthetic component but also crafted for ultimate control.
 
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Megabass Destroyer Evoluzion Ergonomics by HTI (Human Tackle Interface) Technology


 

Guide

As for the guides, they are equipped with Fuji titanium guides, specifically mounted for each model, with SiC-S inserts. The guide wrapping is masterfully executed by the Megabass team of expert craftsmen, who cover the foot of each guide with the minimum necessary amount of material, a special and unique work of art that uses 4 different types and shades of thread:

  •  - BASE-1: VERDE SCURO TOSCANA
  •  - PINLINE: MARRONE METALIZARD
  •  - BASE-2: BRITISH ARMY KHAKI
  •  - OUTER TRIM: STREAM GALAXY
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Model Lineup
 
F1-63tix-S LYCAON MS -MID STROLLING- 6’3” 1/16 ~ 3/16oz. 2 - 6lb
 
F1.1/2-610ti-S LYCAON LD -LONG DISTANCE- 6’10” 1/16 ~ 1/4oz. 2 - 10lb
 
F2.1/2-70ti-S Tsubamegaeshi 7’0” 1/16 ~ 3/8oz. 4 - 12lb
 
F3st-611ti-S HEDGEHOG SYRNGE 6’11” 1/8 ~ 1/2oz. 4 - 12lb
 
F3.1/2-73tix-S 雷切-Laikiri- 7’3” 1/8 ~ 5/8oz. 6 - 16lb
 
F4.1/2st-62tix-S HEDGEHOG STINGER 6’2” 1/8 - 3/4oz. 8 - 20lb